Monday, December 5, 2016
Saturday, December 3, 2016
Monday, November 21, 2016
Waschküche
Zwei Technologien zum Wäsche waschen. Bis in den 1950er Jahren die vollautomatische Waschmaschine der wachsenden globalen Marktwirtschaft aufkam, wurde die Wäsche per Hand in der sogenannten "Waschküche" gewaschen. Hier ein Beispiel im Keller eines Grazer Stadthauses. Kupferkessel, Waschbrett, Ofen... Waschtag war meist Montag. Auf Grund des Aufwandes wurde nur 1 x im Monat gewaschen. Hier eine Beschreibung des oft einen ganzen Tag lang dauernden Vorgangs:
https://c.wgr.de/f/onlineanhaenge/files/zeitrume_wsche_m_01.pdf
https://c.wgr.de/f/onlineanhaenge/files/zeitrume_wsche_m_01.pdf
Monday, November 14, 2016
Saturday, November 12, 2016
Sunday, November 6, 2016
Winter verzehrt
"Der Sommer gibt Korn, der Herbst sein Horn: der Winter verzehrt, was die beiden beschert."
(altes Sprichwort)
(altes Sprichwort)
Saturday, November 5, 2016
Friday, November 4, 2016
4. November - UN Paris Agreement
Heute ist ein historischer Tag für die Menscheit. Das "Paris Agreement" tritt in Kraft. Ein großer Meilenstein auf dem Weg die Probleme des Klimawandels in einem weltweiten Schulterschluss in Angriff zu nehmen. Um Nachfolgegenerationen einen Planeten zu hinterlassen, der genau so in Takt ist wie ihn die derzeit lebenden Generationen vorgefunden haben.
Take your action! https://twitter.com/UN/status/794359771511951360
Take your action! https://twitter.com/UN/status/794359771511951360
Monday, October 31, 2016
Tuesday, October 25, 2016
Ökologischer Fussabdruckrechner
Hallo - ein toller Rechner, wo man seinen eigenen ökologischen Fussabdruck ausrechnen kann. Welches Ergebnis haben Sie?
http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/page/calculators/
http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/page/calculators/
Möbelix hilft fast nix
Billig - Billiger - noch Billiger! Man betrachte diese Hauswerbung von einem bekannten - bereits überraschende 27 Jahre existierenden - Unternehmen. Man fragt sich, ob ob sich jemand fragt, was eigentlich hinter der Billigware steckt, die dort verkauft wird?
Wie kann ein 4-teiliges "Besteckset" um 0,99.-/um -74% verbilligt nur 0,25.- EUR kosten? Wie kann es überhaupt nur 0,99.- EUR kosten? Wo doch jeder weiss, das es nach ein paar mal benutzen kaputt sein wird und es unter lautem Ausruf "so ein Klumpat" in den Müll geworfen wird. Wie kann Werkzeugkoffer nur unvergünstigt 29,95.- EUR kosten? Wo doch jeder wissen sollte, das ein qualitativer Maulschlüssel (Schraubenschlüssel), den man oft ein ganzes Handwerkerleben besitzen wird, alleine schon 18,00.- EUR im Fachhandel kostet, und dieses Werkzeug unter lautem Ausruf "so ein Klumpat" schnell in den Müll wandern wird (ein Akkuschrauber ist laut div. Studien durchschnittlich nur 6 Mintuen in Betrieb, bevor er entsorgt wird!). Wie kann eine ganze fast 3m breite "Wohnwand" nur 329.- EUR kosten? Wo doch jeder weiss, das sie beim nächsten Umzug unter dem lauten Ausruf "so ein Klumpat" kaputt gehen wird und entsorgt wird.
Auch ein anderes Möbelhaus hat in seinen reichen schwedischen Hallen eigene MitarbeiterInnen angestellt, die erforschen wie billig ein Gegenstand gebaut werden kann, sodass der Kunde/die Kundin im Moment des Einkaufes NICHT das Gefühl hat, das es bereits Müll ist was hier gerade gekauft wird. Das war in den 1970 und 80er Jahren noch eine andere Philosophie wie wir wissen.
Wer genauer hin sieht – und sich selbst als Teil dieses Planeten, der endliche Ressourcen hat und auch nachkommeden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen sollte – bemerkt schnell, dass diese Billigwaren bereits drastischen globalen Umweltbelastungen, durch die Art des Konsumierens noch weiter verstärkt werden. Immer mehr Waren mit immer kürzeren Haltbarkeiten führen zu immer mehr Ressourcenverbrauch, mehr Müllproduktion und mehr Transportwegen. In Summe hoher ökologischer Fussabdruck und viel CO2 Ausstoß! Wie sollen wir so die Klimaziele von Paris (COP 21) erreichen? Die Billigproduktfirma hier hilft jedenfalls nix! Und wenn man den kurzen Gebrauchswert seiner Waren betrachtet muss es wohl eher heissen: "Hilft fast nix!"
An alle Unternhemen!
Konsumenten sind keine Idioten! Keiner braucht diesen Schrott! Das ist eine Aufforderung Ihre Firmenstrategien so umzustellen, das sie einer NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG entsprechen!
––
Personal - Ecological Footprint Quiz
Wieviele Planten benötigen Sie, um Ihren Lebensstil zu ermöglichen?
http://www.footprintnetwork.org/de/index.php/GFN/page/personal_footprint
Links:
http://www.overshootday.org/
Living Planet Report
Wie kann ein 4-teiliges "Besteckset" um 0,99.-/um -74% verbilligt nur 0,25.- EUR kosten? Wie kann es überhaupt nur 0,99.- EUR kosten? Wo doch jeder weiss, das es nach ein paar mal benutzen kaputt sein wird und es unter lautem Ausruf "so ein Klumpat" in den Müll geworfen wird. Wie kann Werkzeugkoffer nur unvergünstigt 29,95.- EUR kosten? Wo doch jeder wissen sollte, das ein qualitativer Maulschlüssel (Schraubenschlüssel), den man oft ein ganzes Handwerkerleben besitzen wird, alleine schon 18,00.- EUR im Fachhandel kostet, und dieses Werkzeug unter lautem Ausruf "so ein Klumpat" schnell in den Müll wandern wird (ein Akkuschrauber ist laut div. Studien durchschnittlich nur 6 Mintuen in Betrieb, bevor er entsorgt wird!). Wie kann eine ganze fast 3m breite "Wohnwand" nur 329.- EUR kosten? Wo doch jeder weiss, das sie beim nächsten Umzug unter dem lauten Ausruf "so ein Klumpat" kaputt gehen wird und entsorgt wird.
Auch ein anderes Möbelhaus hat in seinen reichen schwedischen Hallen eigene MitarbeiterInnen angestellt, die erforschen wie billig ein Gegenstand gebaut werden kann, sodass der Kunde/die Kundin im Moment des Einkaufes NICHT das Gefühl hat, das es bereits Müll ist was hier gerade gekauft wird. Das war in den 1970 und 80er Jahren noch eine andere Philosophie wie wir wissen.
Wer genauer hin sieht – und sich selbst als Teil dieses Planeten, der endliche Ressourcen hat und auch nachkommeden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen sollte – bemerkt schnell, dass diese Billigwaren bereits drastischen globalen Umweltbelastungen, durch die Art des Konsumierens noch weiter verstärkt werden. Immer mehr Waren mit immer kürzeren Haltbarkeiten führen zu immer mehr Ressourcenverbrauch, mehr Müllproduktion und mehr Transportwegen. In Summe hoher ökologischer Fussabdruck und viel CO2 Ausstoß! Wie sollen wir so die Klimaziele von Paris (COP 21) erreichen? Die Billigproduktfirma hier hilft jedenfalls nix! Und wenn man den kurzen Gebrauchswert seiner Waren betrachtet muss es wohl eher heissen: "Hilft fast nix!"
An alle Unternhemen!
Konsumenten sind keine Idioten! Keiner braucht diesen Schrott! Das ist eine Aufforderung Ihre Firmenstrategien so umzustellen, das sie einer NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG entsprechen!
––
Personal - Ecological Footprint Quiz
Wieviele Planten benötigen Sie, um Ihren Lebensstil zu ermöglichen?
http://www.footprintnetwork.org/de/index.php/GFN/page/personal_footprint
Links:
http://www.overshootday.org/
Living Planet Report
Monday, October 24, 2016
Sunday, October 23, 2016
Saturday, October 22, 2016
Spätfrost Folgen - Crowd Wein
Die Weinkellerei Muster bring 2016 - als Folge des Spätfrost Jahres 2016 mit Ernteausfall von 90% - einen besonders schönen Jahrgang herau, nähmlich einen "World Wine" nach dem Prinzip des Crwod Sourcing... hervorragende Krisen-Strategie!
Friday, October 21, 2016
Thursday, October 6, 2016
Monday, October 3, 2016
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