Stahlbaubetrieb mit Hühnern im Werkhof...
Saturday, August 27, 2016
Tuesday, August 16, 2016
Wege aus der Asylquartierkrise
BürgermeisterInnen Treffen im Rahmen des "Forum Alpbach" mit vielen Erkenntnissen, wie räumliche Integration von MigrantInnen in Gemeinden umgesetzt werden kann:
http://www.alpbach.org/de/labs/buergermeistertreffen/
http://www.alpbach.org/de/labs/buergermeistertreffen/
Monday, August 15, 2016
"Green Grass Cooking" - Biomeiler
Eine neue am Rurbani Hof erstmals getestete Kochmethode zum Garen von Speisen - rein durch Kompostwärme, die aus Grünschnitt nach dem Rasenmähen entsteht. Durch den Kompostierungsprozess wird unter anderem Wärme frei, die im Inneren eines Komposthaufens bis zu 80°C betragen kann in den ersten paar Tagen nach dem Mähen.
Rurbani Kürbis mit Zwiebel, Wasser und Gewürzen wurde für 30 Stunden im Komposthaufen gegart. Erster Test hat funktioniert. Eine heiße Speise ist serviert – Zero Energy – Waste Heat – Mahlzeit!
Rurbani Kürbis mit Zwiebel, Wasser und Gewürzen wurde für 30 Stunden im Komposthaufen gegart. Erster Test hat funktioniert. Eine heiße Speise ist serviert – Zero Energy – Waste Heat – Mahlzeit!
Wednesday, August 10, 2016
Monday, August 8, 2016
El Ejido, Spanien
Ein Besuch am Ort, wo unser Herbst- ,Winter- und Frühlingsgemüse herkommt (El Ejido, Almeria, Andalusien). Genannt: "Plastic sea". Die Foliengewächshäuser reichen so weit, wie das Auge und noch weiter. Die Idealtemeperatur von +25° im Winter macht dieses Gegend zum idealen Abauort für Gemüse und Obst wärend der Wintermonate. Eine Monokultur und Großsstadt ist entstanden, die ganz Europa mit Gemüse versorgt in der kalten Jahrersszeit. Geschmack der Gurcken und Tomaten...hmmm... nac raten Sie mal!
Sunday, July 31, 2016
Saturday, July 30, 2016
Tuesday, July 26, 2016
Thursday, July 7, 2016
Rurbanihof Fest 2016 - Bild aus NYC
Manhattan vom rooftop des Metropolitan Museum
(fotografiert von Anja in New York zur Zeit des Rurbanihof Festes) - Danke Anja!
(fotografiert von Anja in New York zur Zeit des Rurbanihof Festes) - Danke Anja!
Ratespiel - Schwarzer Weg
Hier die Auflösung des Ratespiel. Die richtige Antwort auf die Frage: "Wie ist der Schwarze Weg zu seinem Namen gekommen?" lautet:
"Der Ziegelbrand war früher, bevor mit Schweröl gebrannt wurde, mit Kohlenfeuerung. Kleine Behälter auf den Ringöfen, es waren eine Vielzahl, waren mit kleinen Kohlestücken gefüllt. Und damit das Feuer im Ringofen, der Brennkammer, nicht erlischt, wurden durch eine Öffnung am höchsten Punkt des Ofengewölbes Kohlestücke "eingeworfen". Das passierte über ein ausgeklügeltes automatisiertes Transmissionssystem, das mechanisch Schuber an den Behältern aufgezogen hat.
Die Schlacke, die nach dem Brand übrig blieb, wurde im Weg vom Werk I, wo heute das Seniorenheim steht, bis zum Bahnhof Premstätten-Tobelbad neben dem Ziegelbruch eingebaut, abschließend wurde die feine Kohlenschlacke als oberste Schicht aufgebracht, so entstand eine dem Asphalt sehr ähnliche Straße. Und das machte aus dem ursprünglich schwach befestigten Feldweg eine mit schweren Fahrzeugen befahrbare Bahn.
Die Schwertransporte am Schwarzen Weg waren die Kohlefuhren vom Bahnhof zum Werk 1 und die Gegenfuhren die mit Ziegel beladenen Anhänger von Traktoren gezogen und später die Laster der Marke Saurer-Steyr-Diesel.
… ergänzend die Premstättner Dachziegelgeschichte:
>> http://dachziegelarchiv.de/kat_thumbs.php?kat_id=4554&kat_typ=40#grossbildview <<
Dank an Hans für die Hintergrundinfo!
Gratulation dem PreisträgerInnenteam mit der wahrlich 'originellsten' Antwort!
[ Hauptpreis = 1 kg frischer Rurbanihof Tomaten ]
Vielen Dank fürs Mitmachen!
"Der Ziegelbrand war früher, bevor mit Schweröl gebrannt wurde, mit Kohlenfeuerung. Kleine Behälter auf den Ringöfen, es waren eine Vielzahl, waren mit kleinen Kohlestücken gefüllt. Und damit das Feuer im Ringofen, der Brennkammer, nicht erlischt, wurden durch eine Öffnung am höchsten Punkt des Ofengewölbes Kohlestücke "eingeworfen". Das passierte über ein ausgeklügeltes automatisiertes Transmissionssystem, das mechanisch Schuber an den Behältern aufgezogen hat.
Die Schlacke, die nach dem Brand übrig blieb, wurde im Weg vom Werk I, wo heute das Seniorenheim steht, bis zum Bahnhof Premstätten-Tobelbad neben dem Ziegelbruch eingebaut, abschließend wurde die feine Kohlenschlacke als oberste Schicht aufgebracht, so entstand eine dem Asphalt sehr ähnliche Straße. Und das machte aus dem ursprünglich schwach befestigten Feldweg eine mit schweren Fahrzeugen befahrbare Bahn.
Die Schwertransporte am Schwarzen Weg waren die Kohlefuhren vom Bahnhof zum Werk 1 und die Gegenfuhren die mit Ziegel beladenen Anhänger von Traktoren gezogen und später die Laster der Marke Saurer-Steyr-Diesel.
… ergänzend die Premstättner Dachziegelgeschichte:
>> http://dachziegelarchiv.de/kat_thumbs.php?kat_id=4554&kat_typ=40#grossbildview <<
Dank an Hans für die Hintergrundinfo!
Gratulation dem PreisträgerInnenteam mit der wahrlich 'originellsten' Antwort!
[ Hauptpreis = 1 kg frischer Rurbanihof Tomaten ]
Vielen Dank fürs Mitmachen!
Subscribe to:
Posts (Atom)




















































